Montag, 4. November 2013

Ministerin Schäfer: Förderung des bürgerschaftlichen Engagements ist wichtige Zukunftsaufgabe für Kommunen

Ute Schäfer
Bürgerschaftliches Engagement bietet vielfältige Chancen für eine zukunftsfähige kommunale Entwicklung. Viele Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen haben bereits Strategien zur lokalen Engagementförderung entwickelt. Die Landesregierung unterstützt die Kommunen in Nordrhein-Westfalen bei dieser wichtigen Zukunftsaufgabe. Darauf wies Familienministerin Ute Schäfer im Rahmen eines Fachkongresses im Oktober 2013 in Köln hin. Gleichzeitig sei die kommunale Förderung des bürgerschaftlichen Engagements jedoch auch für Städte und Gemeinden in NRW eine wichtige Verpflichtung für die Zukunft.  

Der Fachkongress »Bürgerschaftliches Engagement fördern – Kommunale Strategien für die Zukunft« versammelte rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus nordrhein-westfälischen Kommunen. Mit dem Kongress wurde erstmalig eine Plattform für den landesweiten Erfahrungsaustausch für Kommunen zum Thema geschaffen. Familienministerin Ute Schäfer betonte zur Eröffnung den kommunalen Wert von bürgerschaftlichem Engagement: »80 Prozent des bürgerschaftlichen Engagements findet auf kommunaler Ebene statt. Hier entscheidet sich die Qualität des Zusammenlebens. Deshalb müssen wir in den Städten, Gemeinden und Quartieren günstige Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliches Handeln schaffen«, sagte Schäfer. Rund fünf Millionen Menschen engagieren sich in Nordrhein-Westfalen ehrenamtlich.

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